Quereinstieg bei bluMartin? Jederzeit wieder!

Interview mit Benedikt Helm, Servicemanager

Quereinsteiger bei bluMartin Lüftungsanlagen

Benedikt Helm ist seit 2017 Teil unseres Teams. Er arbeitet als Servicemanager. Zu seinen Aufgaben zählen der technische Support für Kunden und Handelspartner, technische Analysen und das Erstellen von Angeboten für Serviceleistungen, die Koordination der Serviceabläufe sowie die Qualitätssicherung im Service. Ursprünglich hat Benedikt Helm eine Ausbildung zum Zweiradmechaniker gemacht und später neben seiner Arbeit in einem Fahrradgeschäft berufsbegleitend den Betriebswirt des Handwerks (HWK) absolviert. Wir sprechen mit Benedikt über seine Motivation, zu uns zu wechseln, und über seine Erfahrungen im Arbeitsalltag.

Wie bist Du auf bluMartin als Arbeitgeber aufmerksam geworden?

Ich habe nach einer neuen Herausforderung gesucht und in den umliegenden Gewerbegebieten geschaut, welche Firmen dort ansässig sind. Dann habe ich mir die Internetseiten angesehen und mich ganz spontan hier bei bluMartin beworben. Nicht auf eine bestimmte Stelle, sondern einfach initiativ. Der Zufall wollte es, dass gerade jemand für den Service gesucht wurde.

Was war Deine Motivation für den Quereinstieg bei uns?

Ich wollte nach wie vor etwas Technisches machen, aber nicht mehr direkt in der Werkstatt und auch nichts, was mit Fahrrädern zu tun hat. Mir war es wichtig meine beruflichen und privaten Interessen stärker zu trennen, weil ich nach 21 Jahren in der Fahrradbranche gemerkt habe, dass mir die Freude am Radfahren ein wenig verloren gegangen war. Ich wollte einen Neuanfang.

Wie wurdest Du in der Einarbeitungsphase unterstützt?

Ich wurde von den Kollegen mit fachlichem Wissen aus verschiedenen Bereichen vertraut gemacht, von der Funktionsweise der Lüftungsgeräte über die Software und Elektronik bis hin zum Einbau. So habe ich von verschiedenen Seiten alles Wichtige erfahren. Und natürlich galt es dann auch einfach, ins kalte Wasser zu springen und zu schwimmen. Durch diese beiden Perspektiven habe ich schnell gelernt, worauf es ankommt.

Was schätzt Du an Deiner Tätigkeit für bluMartin?

Es ist nicht nur die Tätigkeit an sich, sondern auch das ganze Drumherum, wie die Firma ist, wie die Kollegen sind und auch der Führungsstil. Die eigene Arbeit wird sehr wertgeschätzt, das ist ein gutes Gefühl. Es wird gesehen, was man leistet. Es gefällt mir auch, dass ich technisch etwas sehr Anspruchsvolles mache und mich fachlich weiterentwickeln kann.

Natürlich würde ich diesen Schritt wieder gehen!
Ich fühle mich hier wohl, das hat auch mit der Größe des Unternehmens zu tun.

Was sind aus Deiner Sicht die Voraussetzungen dafür, dass ein Quereinstieg bei bluMartin gelingt?

Man muss Lust darauf haben, dass man sich einbringt, und offen für Neues sein. Man kann das lernen und sich einarbeiten, auch wenn man aus einer anderen Richtung kommt. Meine Weiterbildung zum Betriebswirt erleichtert mir einiges, was die ganzen Zahlensachen betrifft, aber die tagtägliche Arbeit hätte ich hier auch lernen können.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten bietet bluMartin Dir?

Weiterbilden kann ich mich hier mit allem, was ich möchte, seien es technische Themen oder eine Schulung für die optimale Beratung von Kunden. Es wird Wert darauf gelegt, dass man einmal im Jahr eine Weiterbildung besucht. Das wird auch von der Firma gezahlt.

Würdest Du den Schritt zu bluMartin wieder gehen?

Ja, natürlich – jederzeit! Ich fühle mich hier wohl, das hat auch mit der Größe des Unternehmens zu tun. Zu einer ganz großen Firma wäre ich nicht gegangen, das ist mir zu unpersönlich. Ein wichtiger Punkt war für mich schon, wie das Bewerbungsgespräch gelaufen ist. Herr Martin war mir sympathisch, auch das Team. Wenn ich zu einem Großunternehmen gehe, weiß keiner, ob ich drei Monate später noch den gleichen Chef habe. Zugleich haben wir mit Swegon ja einen starken Mutterkonzern, der auch für Sicherheit steht.

Welche Rolle spielt für Dich der Aspekt, mit Deiner Arbeit zu mehr Nachhaltigkeit beizutragen?

Das ist schon ein großer Punkt und ich denke inzwischen auch über viele Umweltsachen anders, auch im Privaten. Viele Dinge, über die man in den Nachrichten hört und die mir früher fast egal waren, ob das Benzinverbrauch ist oder Plastik, nehme ich jetzt anders wahr. Von daher finde ich es super, dass wir hier unseren Beitrag leisten zu mehr Energieeffizienz.

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