Eckdaten zum Bauvorhaben mit Effizienzstandard KfW 40 Plus:

  • Einfamilienhaus mit 180 m2
  • Baujahr 2017
  • Wohnung: 2 Erwachsene, 2 Kinder
  • Einliegerwohnung: Büro
  • Haustechnik: Wohnraumlüftung freeAir mit Wärmerückgewinnung, Photovoltaik, Batteriespeicher, Luftwärmepumpe

Vorteil KfW-Förderung

Nach intensiven Recherchen zu energetischen Werten, Kosten und Fördermöglichkeiten hat sich Familie Roth aus dem Allgäu für das freeAir Lüftungssystem entschieden. Der Einbau einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung war eine Voraussetzung für die Förderung als KfW Effizienzhaus 40 Plus.

Leichter Einbau ohne lange Leitungen

Am freeAir System schätzen die Roths, dass es ohne Zuluft-Leitungen auskommt. Das räumte hygienische Fragen von vornherein aus und erleichterte den Einbau. Der gestaltete sich einfach: In der Rohbauphase wurden die Mauerkästen für die drei Lüftungsgeräte freeAir 100 eingesetzt. Die wenigen Leitungen zum Anschluss der Ablufträume wurden in den Böden und in der Dämmung verlegt. „Bautechnisch gab es fast keine Auswirkungen“, so Bauherr Thomas Roth.

Stets angenehm frische Luft

Vom Alltag mit der Lüftung ist Familie Roth begeistert: Die Lüftungsanlage sorgt durch die Sensorsteuerung automatisch für eine angenehme Luftqualität, auch wenn Gäste im Haus sind. „Klar reißt man mal die Fenster auf, wenn draußen schönes Wetter ist. Aber nicht weil man frische Luft braucht, sondern um den Bach vorm Haus und die Natur zu hören.“

Pollenallergie im Griff

Große Erleichterung brachte für Wohnraumlüftung auch für den jüngsten Sohn der Familie, der unter einer Pollenallergie leidet. „Wenn der Bauer kommt und die Wiese mäht, die an unser Haus grenzt, gibt es viel Pollenflug. Wenn der Kleine dann draußen bleibt, gehen bei ihm Nase und Augen komplett zu. Aber im Haus ist dank der gefilterten Luft der Anlage alles bestens.“

Jährlicher Filterwechsel ganz einfach

Den Filterwechsel nimmt Thomas Roth selbst vor: „Der Filterwechsel ist kinderleicht. Ich muss die Geräte dafür kurz aus der Wand ziehen, das ist kein Problem für mich.“ Durch die Bedarfsführung und die damit verbundene Anpassung der Luftwechselrate an den tatsächlichen Bedarf ist ein Filterwechsel in der Regel ohnehin nur einmal im Jahr erforderlich.

Fazit von Familie Roth:

„Mit der Lüftungsanlage haben wir einen großen Wohnkomfort. Wir würden das wieder tun.“

Den kompletten Erfahrungsbericht von Familie Roth lesen Sie auf der Homepage der Klimaschutzorganisation CO2 online.