Das freeAir eignet sich hervorragend zum Entfeuchten von Kellerräumen. In Kellerräumen entstehen besonders leicht Feuchteschäden. Viele Kellerräume sind nur schwach oder gar nicht beheizt, oft wird hier auch die Wäsche getrocknet. An den kalten Wänden des Kellers kondensiert viel Feuchtigkeit, Feuchteschäden sind dann oft nur eine Frage der Zeit.

Besonders heikel ist in diesen Räumen ein falsches Lüftungsverhalten durch die Bewohner des Hauses. Wird in Zeiten hoher Außenluftfeuchten (Warme Sommerluft, Nebel, …) das Fenster geöffnet, gelangt diese Feuchtigkeit in den Keller und erhöht dort das Schimmelrisiko.

Das freeAir kann mithilfe der integrierten Sensoren richtig lüften. Es wird entfeuchtet, wenn effektiv entfeuchtet werden kann und umgekehrt wird ein Feuchteeintrag bei hohen Außenluftfeuchten mithilfe der Sensorik vermieden. Weder müssen Sie die Lüftung manuell oder mit Zeitschaltuhr regeln, noch ist ein teurer Taupunktsensor erforderlich. Das freeAir 100 verfügt auch über eine spezielle Entfeuchtungs-Stufe. Dabei wird die Entfeuchtung bereits ab 45 % relativer Innenraumfeuchte aktiv.

Mittels der Software freeAir Connect, die Sie kostenlos auf unserer Homepage herunterladen können, können Sie sich einen Überblick über die Wassermenge (in g) verschaffen, die das freeAir100 aus dem Keller (oder auch aus anderen Räumen) „herausgelüftet“ hat. Dazu wird das Lüftungsgerät einfach über ein USB-Kabel mit dem PC verbunden, damit die Daten ausgelesen werden können.

 

Durch den Wärmetauscher wird die Zuluft im Winter auf ein höheres Wärmeniveau angehoben, die Feuchtekapazität dieser Luft steigt an – die Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und den durch die Wärmerückgewinnung nun wärmeren Keller trocknen.